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HAPERO Re2 15kW02 - 35kW04

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Empfehlung zur Lagerung von Holzpellets

BroschĂŒre des DEPV herunterladen

Vorwort

Diese Information ist das Ergebnis ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit der Mitglieder des Deutschen Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV)

Jedermann steht die Anwendung des Informationsblattes frei. Es ist eine wichtige, jedoch nicht die einzige Erkenntnisquelle fĂŒr fachgerechte Lösungen.
Durch seine Anwendung entzieht sich niemand der Verantwortung fĂŒr eigenes Handeln oder fĂŒr die richtige Anwendung im konkreten Fall.
Die Anwendung dieser Information soll die Betriebssicherheit, den Brandschutz, die statischen Anforderungen und die Erhaltung der PelletsqualitĂ€t sicherstellen. Diese Information beinhaltet Anforderungen an die technische AusfĂŒhrung von PelletlagerstĂ€tten. Es ersetzt jedoch keine firmenspezifische Montage- oder Verarbeitungsvorschriften. Es richtet sich an Personen die ein Pelletlager errichten und/oder ausstatten wollen. Die jeweils gĂŒltige Landesbauverordnung (LBO) und die gesetzlichen Bestimmungen zur Erstellung und Betrieb von Heizungsanlagen mĂŒssen beachtet werden. Dargestellte Abbildungen erheben keinen Anspruch auf VollstĂ€ndigkeit.

Gefahr!

Dieses Symbol bedeutet eine mögliche Gefahr fĂŒr Menschen.

 

 

Achtung!

Dieses Symbol warnt Sie vor Fehlverhalten, welches Sach- und UmweltschÀden zur Folge haben kann.

 

Hinweis!

Dieses Symbol gibt Informationen ĂŒber
Hinweise, auf die besonders aufmerksam gemacht werden soll.

 

 Allgemeines

Hinweis!
Die BrennstoffqualitĂ€t entscheidet ĂŒber
die FunktionstĂŒchtigkeit der Pelletsheizung.
Als Brennstoff werden ausschließlich QualitĂ€tspellets gemĂ€ĂŸ DINplus oder ÖNorm M 7135 (siehe Zertifizierungszeichen DINplus). Seit 2010 gibt es die europaweit gĂŒltige Normierung fĂŒr Holzpellets (EN 14961-2).


Zertifizierte Pellets nach ENplus-A1 sind eine Garantie fĂŒr optimale Verbrennungsergebnisse bei Holzpelletheizkesseln von HAPERO und Biotech

Pellelager mĂŒssen regelmĂ€ĂŸig gereinigt werden, sonst gelangen
noch nach Jahren alte Pellets in den Kessel (Quelle DEPI)

QualitĂ€tszeichen fĂŒr Holzpellets zur Verwendung in Kleinfeuerungsanlagen. www.dincertco.de

 

 

Der DIN-GeprĂŒfte und ĂŒberwachte „Fachbetrieb Pelletlogistik” sorgt durch fachgerechte Lagerung und die Einhaltung der Transport- und Auslieferungsanforderungen dafĂŒr, dass die Brennstoffbeschickung beim Endkunden zur vollsten Zufriedenheit ausfĂ€llt.

Voraussichtlich ab FrĂŒhjahr 2010 werden Pellets der neuen europaweit geltenden ENplus verfĂŒgbar sein. Mit diesem Siegel werden nicht nur die Pelletseigenschaften des Herstellers garantiert, wenn sie diesen verlassen, sondern deren Eigenschaften, wenn sie beim Endverbraucher eingelagert wurden.

 


Wir empfehlen Ihnen Holzpellets nur von Lieferanten zu beziehen, die ĂŒber eine gesicherte PelletsqualitĂ€t und Logistik verfĂŒgen.
Hersteller und Lieferanten fĂŒr hochwertige
Holzpellets, sowie weiterfĂŒhrende Informationen,
finden Sie unter www.depv.de oder unter unserem Linkverzeichnis.
Gefahr!
Vor dem BefĂŒllen des Pelletslagers Pelletskessel
abschalten.


 

 Lage des Lagerraums

Allgemeines: Holzpellets werden mittels Silowagen angeliefert und in das Pelletslager eingeblasen. Das Silofahrzeug muss so weit an die BefĂŒllstutzen heranfahren können, dass durch die mechanische Belastung bei der BefĂŒllung die PelletsqualitĂ€t nicht wesentlich beeintrĂ€chtigt wird. Bei der BefĂŒllung des Lagers sollte eine SchlauchlĂ€nge von 30 Metern nicht ĂŒberschritten werden. Sind lĂ€ngere SchlauchlĂ€ngen zu erwarten, halten Sie bitte RĂŒcksprache mit ihrem Pelletslieferanten, um dessen technische Möglichkeiten zu klĂ€ren.

Hinweis! Zum schonenden Transport und Einblasen der Holzpellets in das Pelletslager werden Teflonbeschichtete SchlÀuche (oder mit gleichwertigen Eigenschaften) DN 100 empfohlen.

ZugĂ€nglichkeit: Der Zufahrtsweg muss fĂŒr Silofahrzeuge geeignet sein. In der Regel ist eine Straßenbreite von mindestens 3 Metern und eine Durchfahrtshöhe von mindestens 4 Metern erforderlich.
Wenn möglich, sollte der Lagerraum an eine Außenmauer angrenzen, da die Einblas- und Absaugstutzen bevorzugt ins Freie gefĂŒhrt werden sollten. In jedem Fall muss fĂŒr das Anschließen der BefĂŒllschlĂ€uche ein ausreichender Rangierabstand vorgesehen werden. Es muss darauf geachtet werden, dass die BefĂŒllschlĂ€uche nicht am BefĂŒllstutzen abknicken können.
Die ZugĂ€nglichkeit zum Lager muss sichergestellt sein, um evlt. notwendige Wartungs- und Reinigungsarbeiten durchzufĂŒhren


A: Sonderausstattung: Stromanschluss 230 Volt fĂŒr das AbsauggeblĂ€se des Pelletslieferanten und/oder Abschaltmöglichkeit fĂŒr den Pelletskessel.
B: Evtl. kann eine Verlegung der BefĂŒlleitung im GebĂ€ude die notwendige SchlauchlĂ€nge zur BefĂŒllung des Pelletslagers erheblich reduzieren.

 

 AusfĂŒhrung des Lagerraums

Die GrĂ¶ĂŸe des Lagerraums: In der Praxis hat sich ein rechteckiger Grundriss des Lagerraums bewĂ€hrt. Die Einblas- und Absaugstutzen sollten vorzugsweise an der schmalen Seite angeordnet werden. Eine gute ZugĂ€nglichkeit der Einblas- und Absaugstutzen ist sicherzustellen. Die GrĂ¶ĂŸe des benötigten Lagerraums hĂ€ngt vom WĂ€rmebedarf des GebĂ€udes ab. Er sollte grĂ¶ĂŸtmöglich ausgefĂŒhrt werden, jedoch maximal die notwendige Jahresbrennstoffmenge aufnehmen können. BerĂŒcksichtigt man das nicht nutzbare Raumvolumen, so ergibt sich folgende Faustregel


Exceltabelle zur Berechnung der Pelletsmenge bei unterschiedlicher Lagerraumgeometrie


Schutz vor Feuchtigkeit und NĂ€sse

Hinweis! Pellets sind hykroskopisch. Bei BerĂŒhrung mit Wasser oder feuchten WĂ€nden und UntergrĂŒnden quellen sie auf, zerfallen und sind damit unbrauchbar. Feuchte Pellets lösen sich auf und können darĂŒber hinaus die Fördertechnik blockieren.

  • Das Pelletlager muss ganzjĂ€hrig trocken bleiben.
    Im Neubau auf ein bereits ausgetrocknetes Lager
    achten.
  • Normale Luftfeuchtigkeit, wie sie ganzjĂ€hrig witterungsbedingt im normalen Wohnungsbau auftritt, schadet den Pellets nicht.
  • Bei Gefahr von feuchten WĂ€nden (auch zeitweise)
    industrielle LagerbehÀlter einsetzten.

Statische Anforderungen

Die UmschließungswĂ€nde mĂŒssen den statischen Anforderungen der Gewichtsbelastung durch die Pellets standhalten (SchĂŒttgewicht ~650 kg/m3).

Die LagerraumwĂ€nde, sowie deren Verankerung im umgebenden Mauerwerk mĂŒssen sach- und fachgerecht entsprechend den Regeln der Technik ausgebildet sein.

Decken und WÀnde sind so zu gestalten, dass es nicht durch Abrieb oder Ablösungen zu einer Verunreinigung der Pellets kommt.

 

WandstÀrken

In der Praxis haben sich folgende WandstÀrken bewÀhrt:

  • Beton, 10 cm bewĂ€hrt.
  • Mauerziegel, 17,5 cm beidseitig verputzt.
  • HolzstĂ€nderwĂ€nde, 12 cm Balken Abstand 62 cm, beidseitig mit Holzwerkstoffen 15 mm bis 20 mm beplankt, konstruktiver Anschluss an Decke, Boden und WĂ€nde.

 

nutzbares Volumen


 

Grundriss eines Lagerraumes


 

Querschnitt eines Lagerraumes


 

 Ausstattung des Lagerraumes

TĂŒren und Luken: TĂŒren und Einstiegsluken sind staubdicht auszufĂŒhren um ein evtl. eindringen von Staub in andere RĂ€ume zu verhindern. TĂŒren und Luken zum Pelletslager mĂŒssen nach außen aufgehen und mit einer umlaufenden Dichtung versehen sein (staubdicht). Als Zugang haben sich auch Kunsstoffenster mit Dichtung und Doppelverglasung bis 0,8x0,8m bewĂ€hrt. Zur Druckentlastung mĂŒssen auf der Innenseite Holzbretter angebracht werden. TĂŒrschloss staubdicht von innen verschließen. Dadurch bleibt der Zugang in den Lagerraum jederzeit möglich. Eine optische FĂŒllstandskontrolle (z. B. kleine Sichtfenster in den Holzbrettern) wird empfohlen. Wenn möglich, sollte sich die TĂŒr in der NĂ€he der Einblasstutzen befinden. Damit bleibt der Lagerraum am lĂ€ngsten zugĂ€nglich, da sich die Pellets beim Einblasevorgang auf der dem Einblasstutzen gegenĂŒberliegenden Seite aufbauen.

eine Alternative zu StahltĂŒre und Holzverbretterung ist das doppeltverglaste und staubdichte Kunststofffenster (Breite max. 80cm)

SchrĂ€gboden: Der Lagerraum muss ĂŒber einen SchrĂ€gboden so gestaltet sein, so dass er sich ĂŒber das verwendete Austragungs-system nahezu vollstĂ€ndig entleeren kann.

  • Der Winkel des SchrĂ€gbodens sollte ca. 45° betragen, damit die Pellets zur besseren Raumentleerung selbstĂ€tig nachrutschen.
  • Der SchrĂ€gboden ist vorzugsweise aus Holzwerkstoffen mit einer möglichst glatten OberflĂ€che auszufĂŒhren. Spanplatten oder beschichtete Spanplatten haben sich in der Praxis bewĂ€hrt. OSB-Platten nur in geschliffener AusfĂŒhrung verwenden. Damit die Pellets hindernisfrei in das Austragsystem gelangen können, sind Kanten und Stege zu vermeiden.
  • Der SchrĂ€gboden sollte zum Anschluss an die UmschließungswĂ€nde so dicht ausgefĂŒhrt werden, dass keine Pellets in den Leerraum rieseln können.
  • Der SchrĂ€gboden muss den statischen Anforderungen der Gewichtsbelastung durch die Pellets (SchĂŒttgewicht ~ 650 kg/m3) genĂŒgen. Auf einen stabiler Unterbau ist unbedingt zu achten. Neben stabilen Kanthölzern bieten sich passende WinkeltrĂ€ger an, die den Aufbau des SchrĂ€gbodens wesentlich erleichtern. Die WinkeltrĂ€ger oder StĂŒtzen sollten in einem maximalen Abstand von ca. 60–70 cm angebracht werden
  • Der Anschluss des SchrĂ€gbodens an das Austragsystem ist gemĂ€ĂŸ der Vorgaben der Firma auszufĂŒhren, welche das Austragsystem herstellt oder liefert.

Schallschutz: Der Aufbau des SchrĂ€gbodens, des Austragungssystems, sowie WanddurchfĂŒhrungen aus dem Lager hinaus, sind so auszufĂŒhren, dass die Übertragung von Körperschall auf das Bauwerk verhindert wird.


Prallschutzmatte: Die Anbringung eines abrieb- und reißfesten Prallschutzes ist unbedingt erforderlich. Dieser muss im rechten Winkel zur Einblasrichtung an, oder vor der dem Einblasstutzen gegenĂŒberliegenden Wand angebracht werden.Je nach Geometrie des Lagerraumes ist bei der ErstbefĂŒllung zu prĂŒfen, ob die Prallschutzmatte Ihren angedachten Zweck erfĂŒllt. (Der Pelletsstrahl muss die Prallschutzmatte treffen). Die Prallschutzmatte hat die Aufgabe die Pellets vor Zerstörung beim Aufprall auf die UmschließungswĂ€nde zu schĂŒtzen. Des weiteren wird die Wand selbst vor BeschĂ€digung geschĂŒtzt.

Geeigneter Prallschutz: z.B. HDPE-Folie mit einer Dicke von 1 mm oder abriebfeste Gummiwerkstoffe mit einer Dicke von 1–3 mm. Abmessungen ca. 1,5 m x 1,5 m.

Einbauten im Lagerraum: Bestehende und nicht mit vertretbarem Aufwand zu entfernende Rohrleitungen, Abflussrohre etc., die die Flugbahn der Pellets beim BefĂŒllen kreuzen könnten sind strömungs- und bruchsicher zu verkleiden (z. B. Ableitbleche). Die Pellets dĂŒrfen durch diese Verkleidungen nicht zerstört werden.

 

Elektroinstallationen im Lagerraum: Im Lagerraum dĂŒrfen sich keine Elektroinstallationen wie Schalter, Licht, Verteilerdosen etc. befinden.

 

 BefĂŒllsystem

Einblas- und Absaugleitung: An einem Lagerraum fĂŒr Pellets wird jeweils ein Einblasstutzen und ein Absaugstutzen benötigt. Sie sind auf der BefĂŒllkupplung deutlich und dauerhaft zu kennzeichnen (Holzpellets). Als Anschlusskupplungen fĂŒr das Lieferfahrzeug haben sich Kupplungen „Storz Typ-A” etabliert. Die Stutzen sind in einem Abstand von ca. 15–20 cm (gemessen zwischen Decke und Oberkante BefĂŒlleitung) unter der Lagerraumdecke anzubringen. Nach max. 50 cm muss eine Rohrschelle zur Befestigung der Einblaseleitung folgen. Die BefĂŒllstutzen mĂŒssen beim Einbau in einem Lichtschacht zum Anschluss der BefĂŒllkupplungen in gerader VerlĂ€ngerung aus dem Lichtschacht reichen.

Auf ein stabile Fixierung der BefĂŒllkupplung ist zu achten, damit sich die Stutzen beim Aufsetzen der Kupplung nicht verdrehen.

 

BefĂŒllkupplungen mĂŒssen geerdet werden. 1,5 mm2 zur Potentialausgleichsschiene. Eine Erdung ist notwendig, um elektrostatische Aufladungen beim BefĂŒllvorgang abzuleiten.


AusfĂŒhrung des BefĂŒllsystems:

Es dĂŒrfen ausschließlich nur Metallrohre fĂŒr das BefĂŒllsystem verwendet werden.

 

  • Das BefĂŒllsystem muss grundsĂ€tzlich gegen elektrostatische Aufladungen geerdet werden.
  • Rohre und Bögen mĂŒssen auf der Innenseite durchgĂ€ngig glattwandig sein, damit die Pellets beim Einblasen nicht zerstört werden. Es dĂŒrfen keine Nieten, Schrauben etc. in die Rohre hineinragen.
  • BefĂŒlleitungen sollten möglichst kurz (nicht lĂ€nger als 10 m) sein und möglichst wenige RichtungsĂ€nderungen aufweisen. Bei RichtungsĂ€nderungen > 45° dĂŒrfen nur Bögen mit einem Radius > 200 mm verwendet werden.
  • Das BefĂŒllsystem darf nicht mit einem Bogen enden, sondern es muss nach einem Bogen ein gerades RohrstĂŒck von min. 50 cm als Beruhigungsstrecke folgen.
  • Die Kupplung und der Rohrleitungsquerschnitt des Absaugstutzens muss gleich dem des Einblasstutzens ausgefĂŒhrt werden.
  • Nach dem BefĂŒllvorgang mĂŒssen die Kupplungen mit einem entsprechenden Blinddeckel dicht verschlossen werden.

Stromanschluss fĂŒr AbsauggeblĂ€se: Eine Steckdose mit einer Netzspannung von 230 V und einer Absicherung von 16 A ist außerhalb des Lagerraums dem Pelletlieferanten zugĂ€nglich zu halten. Empfehlenswert ist die Verwendung eines sogenannten ”Hausanschlusskastens” zur Anbringung in unmittelbarer NĂ€he der BefĂŒllkupplung. Im Hausanschlusskasten befindet sich eine Steckdose 230 V fĂŒr das AbsauggeblĂ€se des Pelletlieferanten. Desweiteren ist der Hausanschlusskasten mit einem TĂŒrkontaktschalter ausgestattet. Der TĂŒrkontaktschalter sollte vorzugsweise den Pelletskessel stromlos schalten. Dadurch wird ein eventuell RĂŒcksaugen von Rauchgasen durch das AbsauggeblĂ€se verhindert.


zu A: Stromanschluss 230 Volt fĂŒr
das AbsauggeblÀse des Pelletslieferanten und/oder
Abschaltmöglichkeit fĂŒr den Pelletskessel.


Sonderlösungen des BefĂŒllsystems: Wenn aufgrund der rĂ€umlichen Gegebenheiten die Standardanordnung nicht möglich ist, kann in RĂŒcksprache mit einem sachkundigen Unternehmen eine Sonderlösung gefunden werden.


 

 Brandschutz

Brandschutzanforderungen an den Lagerraum: Die Lagerung von Holzpellets wird durch die Musterfeuerungsverordnung (M-FeuVO, Fassung vom Februar 1995*) geregelt. Die Beschaffenheit von PelletslagerrÀumen hinsichtlich der Brandschutzanforderungen wird durch § 12 (BrennstofflagerrÀume) geregelt. * Die M-FeuVO ist in Hessen und im Saarland noch nicht umgesetzt.
Hier gilt: Ist die Leistung der Heizung < 150 kW, sind fĂŒr den dazugehörigen Lagerraum keine Auflagen zu erfĂŒllen, § 16 FeuVO Hessen, Stand 20.03.1979.

Lagermenge Pellets < 15.000kg ca. 23m3

Keine Anforderung an:

  • WĂ€nde
  • Decken
  • TĂŒren
  • Nutzung

Lagermenge Pellets > 15.000kg

Anforderungen:

  • WĂ€nde F90
  • Decken F90
  • Keine Leitungen durch WĂ€nde
  • Keine andere Nutzung
  • TĂŒren selbstschließend und feuerhemmend T30

NennwÀrmeleistung des Heizkessels < 50kW

FeuerstÀttenaufstellraum:

  • keine Anforderung an den Raum
  • Verbrennungsluftversorgung der FeuerstĂ€tte min. 150cm2
  • Abstand der FeuerstĂ€tte zum Brennstofflager 1m oder Strahlungsblech
  • Pelletsmenge bis 15.000kg dĂŒrfen im Aufstellraum gelagert werden.

NennwÀrmeleistung des Heizkessels > 50kW

Heizraum:

  • WĂ€nde F90
  • Decken F90
  • TĂŒren selbst schließend nach außen öffnend und feuerhemmend T30
  • keine andere Nutzung
  • Be- und EntlĂŒftung min. je 150 cm2 (ĂŒber 50 kW + 2 cm2/kW)
  • Pelletsmenge bis 15.000 kg dĂŒrfen im Heizraum
    gelagert werden
  • Abstand der FeuerstĂ€tte zum Brennstofflager
    1 m oder Strahlungsblech

Google Übersetzung

HAPERO Touch Bedieneinheit 1.0 bis Febr. 2016

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Ausbau Brennerrost beim Hapero HP02

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